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Wichtige Hinweise |
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12.01.2012 Wichtige Hinweise für die Kinderkuren 2012 Die neuen und alten noch gültigen Gesetze, Verordnungen und benötigten Dokumente von Olga Daschkewitz, Mitarbeiterin der Stiftung den Kindern von Tschernobyl
14.10.2011 Spendenabzug für die Kinder von Tschernobyl nach Paragraph 10b EStG
21.09.2010 Verstrahlte Pfifferlinge im Handel entdeckt Pfifferlinge aus Osteuropa sind manchmal strahlenbelastet.
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05.07.2010
 Aufkleber mit der Blume sind wieder zu bekommen. Preis 2,00€ pro Stück incl. Porto. Erlös zu Gunsten des Projektes „Kranke Kinder“ in Belarus. Zu bestellen bei Frank Nägele
29.03.2009 Der Reaktor lebt und tötet weiter London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.
17.02.2009 Lost Paradise Ein neuer Film von Stefan Heinzel (89 Millimeter)
07.02.2009 IPPNW Presseinfo 06.02.2009 Atomlobby baut seit 20 Jahren Potemkische Dörfer
24.12.2008 Praxis der Visumsvergabe an der Deutschen Botschaft in Minsk, Belarus Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen) PDF (2,4 MB)
10.04.2008 NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt
16.01.2007 Infos Reisen und Hilfslieferungen Transit Polen nach Belarus. |
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Berichte & Reportagen
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 12:05 Uhr |
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Für ihr langjähriges humanitäres Engagement infolge der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl und ihren Einsatz für die Entwicklung von Demokratie und Zivilgesellschaft in Belarus erhält die belarussische Bürgerrechtlerin Irina Gruschewaja die vom Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) vergebene Auszeichnung „Frau Europas 2011“.
Die Germanistik-Professorin gründete 1989 gemeinsam mit ihrem Mann die Initiative „Den Kindern von Tschernobyl“, die Auslandsreisen für Kinder aus verstrahlten Gebieten organisiert. Mehr als eine halbe Million Tschernobyl-Kinder sind seitdem auf Erholungsreisen nach Westeuropa gekommen. Die erste Bürgerinitiative in Belarus hat sich von einem Hilfswerk zu einer Demokratieinitiative entwickelt, die sich dem Einfluss und den Organisationsstrukturen des Staates entzieht: Betroffene werden zu Engagierten, Opfer zu Akteuren und Helfer zu Partnern. In Deutschland hat Gruschewajas Engagement zur Gründung von hunderten zivilgesellschaftlicher Tschernobyl-Initiativen geführt, die sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl" organisiert haben.
Der „Preis Frauen Europas – Deutschland“ feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum: Seit 1991 verleiht das Netzwerk EBD die Auszeichnung an Frauen, die sich durch ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen.
PROGRAMM:
Begrüßung: Prof. Ursula Männle MdL, Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Mitglied des Vorstandes des Netzwerks EBD 20 Jahre Preis Frauen Europas - Deutschland: Ursula Schleicher, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments a.D. Laudatio: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Präsidentin des Bundestages a.D., Ehrenpräsidentin des Netzwerks EBD - Lesen... Rede der Preisträgerin: Prof. Dr. Irina Gruschewaja, Mitbegründerin der Initiative „Den Kindern von Tschernobyl e.V.“ - Lesen... Honneurs: Irina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Präsidentin des Preis Frauen Europas - Deutschland und Preisträgerin des Preis Frauen Europas - Deutschland 1994 Schlusswort: Prof. Ursula Männle MdL, Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Mitglied des Vorstandes des Netzwerks EBD Empfang: Kleiner Imbiss und Wein |
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Berichte & Reportagen
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 21:00 Uhr |
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Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Preisträgerin,
es lst mir eine große Freude, als Ehrenpräsidentin des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland (EBD) eine Laudatio für die diesjährige Preisträgerin zu halten und lhr anschließend mit Frau Männle und Frau lrina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein den Preis für,,Frau Europas - Deutschland 2011" verleihen zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich vor allem bei Women in Leadership Europe bedanken, die uns heute diesen Abend ermöglicht haben.
Die Auszeichnung mit diesem Preis würdigt Frauen, die sich durch ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen.
Nach Ansicht der Jury liegt die Auswahl der Preisträgerin mit ihrer lnitiative unter anderem darin begründet, dass ihr beispielloses, viele Tausende Menschen vernetzendes bürgerschaftliches Engagement zwischen Weißrussland und Westeuropa -allen voran Deutschland- ein einzigartiger Brückenbau zwischen Menschen und Menschen um der Menschlichkeit willen ist. Ungeachtet der eigenen Sicherheit in einem diktatorischen System und über die ldeologiegrenzen hinweg bis heute, obwohl sie mittlenrueile aus dem Exil in Berlin agieren muss, setzt sie ihre Tätigkeiten fort.
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Berichte & Reportagen
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Montag, den 13. Februar 2012 um 08:42 Uhr |
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„Ich bedanke mich für das Verständnis, dass dieser emotionale Sturm, den ich erlebe, von Ihnen getragen wird. Es ist nicht einfach, heute hier im Rampenlicht zu stehen. Ich habe schon viele Male im Rampenlicht gestanden, aber damals fiel es mir viel leichter, weil es um mein Anliegen ging, meine Arbeit. Darum, dass die Menschen verstehen, warum wir uns aufgemacht haben, warum wir losgezogen sind, Brücken zu bauen – das war wirklich leichter.
Und wenn ich jetzt in diesen Saal sehe, sehe ich so viele vertraute Gesichter, und ich grüße Sie alle so herzlich! Vor allem meine Kinder, die nur zu gut wissen, was es bedeutet, wenn die Eltern in den Krieg ziehen, sei es auch ein unsichtbarer. Der Krieg des Tschernobyl-Atoms. Ich grüße von hier auch meinen Mann, der zu Hause ist und mitdenkt und -fühlt, genauso wie meine Mitarbeiterinnen im kleinen Büro, die gerade dabei sind, den Jugendkongress im Dezember vorzubereiten – illegal, wie in den letzten drei Jahren, aber sie geben nicht auf. Ich grüße meine Kollegen aus der linguistischen Universität, die heute leider nicht mehr in unseren Reihen sind, weil das Verbot des Staates sich auch auf sie erstreckt hat. Die Hochschullehrer aus der linguistischen Universität haben praktisch die ganze Tschernobyl-Bewegung mit aufgebaut haben, indem sie dafür gesorgt haben, dass wir weltweit, in 23 Ländern, nicht nur unsere Kinder unterbringen, sondern auch unser Engagement teilen und sehr viel lernen konnten von den Menschen, die in den Demokratien leben. Ich begrüße meine Mitstreiter, die Frauen aus der Organisation terre des femmes und aus dem Ökumenischen Forum Christlicher Frauen Europas, mit denen wir unzählige Projekte in Belarus aufbauen konnten, die Ideen ausgetauscht haben – wir haben von einander so viel gelernt!
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Berichte & Reportagen
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 21:21 Uhr |
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Zahlen und Fakten
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Montag, den 19. Dezember 2011 um 08:36 Uhr |
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Der Preis Frauen Europas - Deutschland wird seit 1991 vom Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) verliehen.
Mit einer Brosche als symbolische Auszeichnung werden ehrenamtlich engagierte Frauen gewürdigt, die mit Projekten, Initiativen und politischem Wirken - manchmal im Kleinen - einen großen Beitrag zur Europäischen Einigung geleistet haben.
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Stellungnahmen & Dokumentationen
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Dienstag, den 31. Mai 2011 um 21:20 Uhr |
Von JilNik | Veröffentlicht am: 31. Mai 2011
Die Regierung in Minsk will Preiskontrollen einführen – und wird zerstören, was von der weißrussischen Wirtschaft noch übrig ist. Der Schwarzmarkt wird aufblühen. Gesetzliche Preiskontrollen sind ein Klassiker im Öl-ins-Feuer-Arsenal einer Regierung im Kampf gegen Hyperinflation. Wie berichtet hat die Zentralbank den weißrussischen Rubel vor sechs Tagen um 54,4 Prozent abgewertet – und damit der Bevölkerung mehr als die Hälfte ihrer Kaufkraft gestohlen. Schon im April hat die Zentralbank den Verkauf von Gold an die Weißrussen eingestellt. Zuletzt kauften die Weißrussen verstärkt Elektrogeräte wie Kühlschränke und Waschmaschienen – weil diese (im Gegensatz zu Computern und iPads) ihren Wert zumindest ein paar Jahre lang halten. Diese Flucht in Sachwerte jedweder Art ist typisch, wenn eine Währung in einer Hyperinflation untergeht. Mehr von Zero Hedge (via The Moskow Times)
Der Bericht der Moskow Times vom 31.05.11 hat sich in einer Woche dramatisch zugespitzt. Hier ein paar Zahlen:
Offizieller Preis 10.04.11 3.080 Bel. Rubel = 1 Dollar 02.06.11 5.000 Bel. Rubel = 1 Dollar Zu diesem Preis sind jedoch keine Dollar zu erhalten.
| Nicht offizieller Preis |
02.06.11 7.000 Bel. Rubel = 1 Dollar |
| Offener Markt |
06.06.11 10.000 Bel. Rubel = 1 Dollar |
| Bei durchschnittlichen Löhnen im Apri |
500.000 Bel. Rubel = 166 Dollar |
| Zur Zeit sind das bei |
500.000 Bel. Rubel = 50 – 70 Dollar |
| Die Preissteigerungen lagen bei ca. 100% |
"Löhne und Gehälter blieben stabil." |
Wir fordern und bitten für eine neue Hilfswelle für die „Kinder von Tschernobyl“
Frank Nägele
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Stellungnahmen & Dokumentationen
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Samstag, den 14. Mai 2011 um 20:49 Uhr |
Heute im Bundestag 12.5.2011 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antrag
1. Grüne: Geheimvertrag zwischen IAEO und WHO kündigen
Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung soll sich für eine sofortige Annullierung des Vertrags zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Atom-Energie-Behörde (IAEO) einsetzen. Im Gegenzug solle die Rolle der WHO bei der Untersuchung von Nuklearkatastrophen gestärkt werden, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/5769), über den das Plenum heute Abend als Zusatzpunkt auf der Tagesordnung berät. Als Zeitfenster für einen entsprechenden Annullierungsantrag nennen die Abgeordneten die Generalversammlung der WHO vom 16. bis 24. Mai 2011 in Genf.
Der über “Jahrzehnte ”geheim gehaltene Vertrag“ von 1959 regele, dass Unter-suchungen zu Strahlungsfolgen durch die WHO im Einvernehmen mit der IAEO vorgenommen werden. Aus Sicht der Abgeordneten nehme die Atomenergiebehörde somit entscheidenden Einfluss auf die gesundheitliche Bewertung nuklearer Katastrophen, ohne dabei über ein Mandat oder über ausreichende Expertise und Unabhängigkeit zu verfügen.
Die Hauptziele beider Organisationen stünden in einem ”unauflösbaren Widerspruch“ – hier die Förderung der friedlichen Nutzung der Kernkraft, dort das Ziel, ”allen Völkern und Menschen zur Erreichung des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu verhelfen“.
Dieser Widerspruch zeige sich nicht zuletzt in der ”unhaltbaren Differenz der Angaben über die Zahl der Todesfälle“ in Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Auch bei der Katastrophe von Fukushima habe die WHO aktuell kein eigenes Team vor Ort, das Strahlenwerte unabhängig vom AKW-Betreiber Tepco und der IAEO erheben könnte. ”Adäquate Risikovorsorge und Katastrophenbewältigung“ aber brauchten unabhängige Erhebung, Bewertung und Veröffentlichung solcher Messdaten, schreiben die Grünen in ihrem Antrag.
Stefan Wenzel Bündnis 90 / Die Grünen Landesverband Niedersachsen MDL Fraktionsvorsitzender

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Projekte
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Mittwoch, den 20. April 2011 um 20:37 Uhr |
Kerzenaktion überall Erinnern und Mahnen

Mahnwachen mit Symbol der Tschernobyl-Kerze
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Friedensfahrt durch Europa Treffpunkt Genf – Für eine freie WHO Die Wahrheit sagen

Frieden ohne atomare Bedrohung
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„Den Kindern von Tschernobyl“ international
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Projekte
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Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 11:11 Uhr |
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„Tschernobyl“ ist bis heute nicht vergessen. Im Vorfeld des 25.Jahrestages des Super GAUs bereiten sich Initiativen weltweit auf diesen Tag vor: ein Tag des Gedenkens und des Mahnens. Eine ganze Generation liegt zwischen dem Ereignis und diesem Tag. Schon dies zeugt von der Ungeheuerlichkeit des Damaligen. Europa stand in Gefahr.
Burkhard Homeyer
Ehemaliger ev. Studentenpfarrer in Münster, Mitherausgeber des Siebenstern-Taschenbuches 579: Brücken der Verständigung, Für ein neues Verhältnis zur Sowjetunion, Gütersloh 1986, Mitbegründer und 1.Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl“ in Deutschland e.V. seit 1994.
Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl“ in Deutschland c/o Burkhard Homeyer, 1.Vors., Karl-Immeermann-Str.28, 48165 Münster, 02501-70927, Fax -27417,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
, www.bag- tschernobyl.net
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Projekte
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Montag, den 25. April 2011 um 14:17 Uhr |
Die Stimmen der Kinder von Tschernobyl 1986 –
25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe
zugleich aus Anlass des Fukushima-Unfalls 2011

Prof. Dr. phil. habil. Erika Schuchardt, geb. 1940 in Hamburg, ist Professorin an der Leibniz Universität Hannover. Sie ist Mitbegründerin der Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl“. Erika Schuchardt studierte Sozialwissenschaften, Sonderpädagogik undBildungsforschung / Erwachsenen-bildung. Sie publizierte zum Krisen-Management, zur Sozialen Integration, zur Theorie der Beratung inder Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie zur Lebenswelt und Frauen-Forschung. Sie war Synodale der Evangelischen Kirche in Deutschland von 1972 bis 1990, Mitglied in ökumenischen Gremien des Weltkirchenrates, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission von 1984-1996 sowie Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) von 1994-2002. www.prof-schuchardt.de/tschernobyl
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www.prof-schuchardt.deDie Stimmen der Kinder von Tschernobyl Erika Schuchardt/Lev Kopelev Eine Psychosozial-Studie
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13.01.2012 Kinderkommission des Deutschen Bundestages begrüßt die Gründung des Deutschen Kinderschmerzzentrum Lesen... |
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