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Wichtige Hinweise

05.07.2010

Aufkleber mit der Blume sind wieder zu bekommen.
Preis 2,00€ pro Stück incl. Porto. Erlös zu Gunsten des Projektes „Kranke Kinder“ in Belarus.
Zu bestellen bei Frank Nägele


10.02.2010
Wichtige Hinweise für die Kinderkuren 2010
Die neuen und alten noch gültigen Gesetze, Verordnungen und benötigten Dokumente
von Olga Daschkewitz, Mitarbeiterin der Stiftung den Kindern von Tschernobyl


29.03.2009
Der Reaktor lebt und tötet weiter

London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


17.02.2009
Lost Paradise
Ein neuer Film von Stefan Heinzel (89 Millimeter)


07.02.2009
IPPNW Presseinfo 06.02.2009
Atomlobby baut seit 20 Jahren Potemkische Dörfer


24.12.2008
Praxis der Visumsvergabe an der Deutschen Botschaft in Minsk, Belarus
Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen)
PDF (2,4 MB)


10.12.2008
Spendenabzug für die Kinder von Tschernobyl
nach Paragraph 10b EStG


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

Nützliche Links
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www.prof-schuchardt.de
Die Stimmen der Kinder
von Tschernobyl
Erika Schuchardt/Lev Kopelev
Eine Psychosozial-Studie

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Private, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme.
Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips.
Kindererholung PDF Drucken E-Mail
Projekte
Mittwoch, den 16. April 2008 um 21:48 Uhr

Erholungsprogramme im Ausland

Leider gewinnt unter der Bevölkerung Belaruss und auch im Ausland die Meinung immer mehr Oberhand, dass die Tschernobyl-Kinder schon erwachsen geworden wären, sie wären längst keine Kinder mehr und bräuchten entsprechend keine Hilfe mehr. Natürlich wäre es schön, wenn wir mit der Zeit dieses Unheil – die Folgen des Fall-outs -- losgeworden wären! Aber dies ist leider nicht der Fall.

Kinder werden geboren, wachsen heran und diese Kinder sind alles andere als gesund. Es erblicken weniger als 20 % der belarussischen Kinder gesund die Welt. In den betroffenen Gebieten werden kaum noch Kinder gesund geboren und die Anzahl der behinderten Kinder ist um das 2fache gestiegen. Selbst unter den in Minsk lebenden Umsiedlern aus der Tschernobyl-Zone ist die gesundheitliche Situation kompliziert. Zum Beispiel unter den im Mikrostadtteil Malinowka lebenden Umsiedlern waren unter den 5-6 jährigen Kindern im Jahre 1997 nur 3% wirklich gesund und im Jahre 2000 waren es nur noch 0,9%. Insgesamt leiden 43,7% der Kinder dieses Alters unter chronischen Krankheiten, das sind hauptsächlich Erkrankungen der Verdauungsorgane. Das hat weniger mit der Qualität der Lebensmittel zu tun sondern mehr damit, daß die Kinder aufgrund der schlechten finanziellen Lage in der Familie verseuchte Nahrung aus den eigenen Obst- und Gemüsegärten ihrer in den hochverstrahlten Gebieten gebliebenen Verwandten essen müssen. Die Lebenserwartung der durch Tschernobyl betroffenen Menschen sinkt dafür und es erwartet sie ein verkürztes Leben voller Krankheit und Leid.

Es ist offensichtlich, dass die medizinischen und gesundheitlichen Folgen des Super-GAU's immer mehr zunehmen und parallel dazu wächst die Bedeutung und Wichtigkeit aller präventativen Maßnahmen, wie der Erholungsreisen, für die Kinder. Diesem düsteren Bild kann man entgegenwirken, indem man den Kindern die Möglichkeit bietet, sich in sauberen Gegenden zu erholen und auf solche Weise zur Stärkung ihres Immunsystems beiträgt.

Eine besondere Bedeutung haben diese Gesundungsaufenthalte im Ausland für Kinder mit Behinderungen, Kinder die im Rollstuhl sitzen und an Diabetes erkrankte Kinder. Jedes Jahr nehmen auch Gruppen speziell mit diesen Kindern an Erholungsprogrammen teil, was ihnen nicht nur materielle Hilfe sondern auch neue Erkenntnisse zur Therapie ihrer Erkrankungen und vor allem neue Hoffnung und Lebensfreude schenkt.

Schon seit einigen Jahren laden zwei Initiativen aus Rostock (unter Leitung von Ursula Timm) und Kamenz (unter Leitung von Georg Tietzen) Gruppen mit diabeteskranken Kindern ein. Behinderte Kinder wurden Rottweiler Initiative (unter Leitung von Angela Gessler) zur Erholung eingeladen. Alljährlich wird im Frühling eine Gruppe von an Asthma erkrankten Kindern aus Mogiljew, unter Leitung von Werner Lindemann, nach Borkum eingeladen.

Wir sind allen unseren Partnern sehr dankbar, von denen einige mittlerweile ihr fünfzehnjähriges Jubiläum feiern, dass sie Kinder zu einem Erholungsaufenthalt eingeladen und sie bestens versorgt haben! Wir danken allen, die mit uns treu zusammenarbeiten, uns unterstützen und die mit uns gemeinsam den Weg in eine bessere Zukunft für und mit den Tschernobyl-Kindern gehen.

Die Stiftung erhält Einladungen für Kinder, formiert Kindergruppen, wählt Dolmetscherinnen aus und nimmt die für Ausreisevermerke erforderlichen Dokumente entgegen.

Die Assoziation erfüllt bei der Organisation der Erholungsreisen eine nicht minder wichtige Aufgabe, : sie bearbeitet die Unterlagen, organisiert den Transfer der Kindergruppen – kurzum: die technische Seite der Arbeit der Stiftung wird von der Assoziation gewährleistet.

 
Berichte aus Belarus & Deutschland

28.08.2010
Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW
Einladung Samstag 02.10.10 nach Münster

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01.08.2010
Protokoll der Tagung der „Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW" 06.03.10 in Herten.

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05.06.2010
Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus
Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Aktionen lernten wir im Voraus das Angebot und die Preise der Märkten und Supermärkten kennen, mit dem Ziel, die preiswertigsten Varianten bei der Einkauf zu finden. Bei solchen Mengen des Eingekauften kann man in einigen Fällen bestimmte Ermäßigungen verhandeln. Man muß nur aktiv danach suchen. In diesem Sinne haben auch einen Erfolg erreicht. Der Preis dafür war aber den entfernten Sitz des Marktes – außerhalb der Stadt. Da der Bus uns zur Verfügung stand, betrachteten wir etwas verlängerte Fahrt bis zum Markt als keinen bemerkenswerten Nachteil.

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02.06.2010
Freundschaft für immer – Rottweil zu Gast in Belarus
ag. Rottweil. Sieben Tage lang war eine Jugendgruppe aus Rottweil unterwegs in Belarus, dem noch recht unbekannten östlichen EU-Nachbarland und brachten einen Sack voller Eindrücke und viele neue Freunde mit. Die fast 2000 Kilometer lange Strecke in die Hauptstadt Minsk legten sie im Schlafwagen-Express ziemlich bequem zurück und fanden sich nach einem Tag Fahrt in einem Land wieder, das die Extreme vereint.

„Freundschaft für immer“ – Rottweiler zu Gast in Belarus


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09.03.2010
Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich
ROTTWEIL, 9. März (pm) - In heftigem Schneegestöber harrten die Jugendlichen der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung am Samstag an ihren Stand auf dem Wochenmarkt tapfer aus und sammelten Geld- und Sachspenden für Tschernobylprojekte in Weißrussland

Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich


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12.02.2010
Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil unterstützt den behinderten Studenten Dima Chmurtschik aus Weißrussland.

 


10.01.2010
Belarussische Weihnachten
Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen des Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“

 

 

Belarussische Weihnachten

 

Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil
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