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Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen)
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16.01.2007
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Deutsch – Belorussische Hilfe für Behinderte in Minsk PDF Drucken E-Mail
Projekte
Samstag, den 01. Januar 2011 um 14:11 Uhr

Drei Generationen engagieren sich gemeinsam für Behindertenprojekt der „Kinder Tschernobyls“ in Minsk

ag. Rottweil. Für Dima, Tanya und Pawel sind die  Treffen im Cafe „Wolgograd“ immer wie ein großes Fest. Die Jugendlichen sind stark behindert und leben, wie viele andere Familien, die aus den Tschernobylgebieten umgesiedelt wurden,  in den Hochhaussiedlungen in Minsk. Ihre wirtschaftliche und soziale Situation ist meist sehr schwierig, soziale Kontakte sind selten. Die  Freiwilligen der weißrussischen  Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ organisieren  deshalb für sie regelmäßig gesellige Nachmittage mit Spielen, Musik und kleinen Ausflügen.  Seit vielen Jahren werden diese Treffen mit den Spenden aus Rottweil finanziert.  Einige der Jugendlichen wurden darüber hinaus auch bei dringenden medizinischen Behandlungen und bei ihrer Berufsausbildung unterstützt. Tanya und Dima können auf die Weise seit drei Jahren ihr Fernstudium machen und sich so einen Weg in die eigene Selbständigkeit aufbauen, ohne diese Hilfe wäre das für sie nicht möglich gewesen.
Die Kontakte zur Stiftung in Weißrussland hat die Rottweiler „Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung“ bereits seit 20 Jahren. Da gibt es neben den Kindererholungen seit langem auch die Unterstützung der sozialen und ökologischen Selbsthilfeprojekte der Stiftung in Weißrussland und dazu gehört auch das Behindertenprojekt.

Seit der ersten Erholungseinladung für behinderte Tschernobylkinder nach Rottweil ist Marlis Ott  tatkräftig und mit viel Herz dabei und hat inzwischen auch ihre ganze Familie dafür gewinnen können. So standen am vergangenen Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt drei Generationen und mit Marlis Ott auch ihr Kinder und Enkel und haben durch Waffel- und Sockenverkauf kräftig Spenden für das Projekt gesammelt.

Zur Unterstützung des Projektes und der behinderten Kinder bitten die Bürgerinitiative  und Familie Ott unter dem Stichwort „Behindertenclub“ sehr dringend um weitere  Spenden auf die beiden Sonderkonten  „Kinder Tschernobyls“  (Voba Rottweil Konto 23 555 009 oder KSK Konto 1700). Alle Gelder fließen vollständig und direkt in die Behindertenprojekte in Minsk und Luninetz.

Außerdem können bei den Rottweiler Anlaufstellen im Welt-Laden (Oberamteigasse), in der Stadtbücherei und im Kinder-und Jugendreferat  auch weiter Althandys abgegeben werden. Die Bürgerinitiative erhält dafür bei einem Recyclingbetrieb einen Festbetrag, der in diesem Jahr auch den Behindertenprojekten der „Kinder Tschernobyl“ zugute kommt.

Foto 1 u. 2:
Drei Generationen für die behinderten Tschernobylkinder an einem Stand: Marlis Ott zusammen mit ihrer Tochter Christine Ott-Vollmer und den Enkelinnen Jule, Anna und Linda

Viele ehrenamtliche Menschen der Belorussischen Stiftung „Der Kinder von Tschernobyl“ in Minsk sind für die Behinderten tätig.

 

 
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