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Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.
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21.09.2010
Verstrahlte Pfifferlinge im Handel entdeckt
Pfifferlinge aus Osteuropa sind manchmal strahlenbelastet.
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29.03.2009
Der Reaktor lebt und tötet weiter

London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


17.02.2009
Lost Paradise
Ein neuer Film von Stefan Heinzel (89 Millimeter)


07.02.2009
IPPNW Presseinfo 06.02.2009
Atomlobby baut seit 20 Jahren Potemkische Dörfer


24.12.2008
Praxis der Visumsvergabe an der Deutschen Botschaft in Minsk, Belarus
Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen)
PDF (2,4 MB)


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

Rundbrief Dez 2003 - "einmal mit dem Fahrrad nach Deutschland" PDF Drucken E-Mail
Rundbriefe & Jahresberichte
Montag, den 01. Dezember 2003 um 00:00 Uhr

Sie hatten einen Traum............... 
............... einmal mit dem Fahrrad nach Deutschland

Deutschland erkunden, seine Geschichte, seine Kultur, seine Menschen, ein Stück näher kommen der europäischen Kultur, die so unendlich weit entfernt scheint. Dies zum einen aufgrund der räumlichen Distanz, aber zum andern auch durch politisch sehr unterschiedliche Systeme, die durch die europäische Osterweiterung hart aneinander stoßen.

" Sie", das waren 17 Mädchen und Jungen zwischen 13 und 18 Jahren aus dem kleinen weißrussischen Dorf Logouisk und dem Waisenhaus in Zhodina mit ihren drei Lehrern, die sich nach umfangreichen Vorbereitungen hüben wie drüben am 30. Juni auf den Weg machten. Am 14. Juli morgens um 10 Uhr trafen sie pünktlich am Grenzübergang Küstrin ein. Die Strapazen der langen Fahrt durch das verregnete Polen waren ihnen ins Gesicht geschrieben, aber die Freude, nun endlich auf deutschem Boden zu sein, überwog alles.

Über die Gedenkstätte Seelow, Berlin mit Potsdam, Borkheide, Wittenberg, Dessau, bergauf und bergab durch den Harz, durch das kleine Örtchen Astfeld, die Tilleulenspiegelstadt Einbeck über Eichholz, Atteln, Fröndenberg ging es in 13 Etappen bis in die Heimat der Initiative Tschernobyl-Kinder e.V. Mülheim an der Ruhr. Hier wurden sie nach 2.600 km auf dem Drahtesel von 60 Tschernobylkindern mit ihren Gastfamilien auf das herzlichste im Rahmen einer großen Familienfeier begrüßt.

Längsseits der Route eine Vielzahl von Menschen, die unsere belorussischen Gäste empfing, bekochte und verwöhnte, sie vertraut machte mit dem Interessanten und dem Schönen der einzelnen Etappenziele. Neben der großen Freude und Neugier auf unser Land hatten die Mädchen und Jungen ihre Trachten und Musikinstrumente im Gepäck und ein Kulturprogramm, welches sie extra für diese Reise eingeübt hatten. So ließen sie viele ihrer Gastgeber teilhaben an den Schönheiten ihrer Heimat.Dagmar von Emmerich

Hierzu eine kleine Anmerkung : Das Engagement und die Kreativität unserer Tschernobylkinder-Gruppen könnte inzwischen schon Bände füllen. Mich beeindruckt jede neue Idee sehr . Diese von der Radtour - mit jugendlichen Teilnehmern, die hierfür übrigens ausgesucht und durch entsprechendes Training körperlich gut vorbereitet waren - finde ich ganz besonders gut .

Nähere Informationen bei Dagmar von Emmerich, Landesberger Str. 36, 45481 Mülheim / Ruhr.


Eva Balke

 
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