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21.09.2010
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29.03.2009
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London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


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Rundbrief Feb 2003 - Tschernobyl Wahrheit vertuscht PDF Drucken E-Mail
Rundbriefe & Jahresberichte
Samstag, den 01. Februar 2003 um 00:00 Uhr

Süddeutsche Zeitung vom 03. 02. 2003:
Tschernobyl Wahrheit vertuscht

Rottweil ( pm ) - 50 Interessierte waren zu einem Vortrag des schweizer Mediziners Prof. Dr. Michel Fernex ins Gemeindezentrum Auferstehung Christi gekommen.
Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Kirchengemeinde, der "Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung (BI) " und der "Ärzte gegen den Atomkrieg" sprach der Mediziner aus Basel über die Atomindustrie.
In einer Pressemitteilung fasst Renate Greve von der BI ihre Eindrücke zusammen :" Was Fernex in seinen mit leiser, eindringlicher Stimme vorgetragenen Ausführungen zu bieten hatte, ließ manchem Zuhörer das Blut in den Adern erstarren. " Dass die Förderin der Atomindustrie IAEO ( Internationale Atomenergie Agentur ) die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) derartig in ihren Fängen hat, dass diese die Weltöffentlichkeit nicht über die Folgen von atomaren Unfällen informieren darf, sei ihr nicht in diesem Ausmaß bekannt gewesen. Auch nicht, dass der Versuch des ehemaligen WHO-Generaldirektors Dr. Nakajma, der Öffentlichkeit klaren Wein über die wirklichen Folgen des Super Gaus von Tschernobyl einzuschenken, an massiven Angriffen der Atomlobby scheiterten. Die Wahrheit über Tschernobyl wäre für die Atomindustrie ein Riesendesaster gewesen, sagte Fernex. Untersuchungsergebnisse unabhängiger Ärzteteams in Weißrussland und der Ukraine hätten nicht publiziert werden dürfen.
Einer dieser Wissenschaftler, der Minsker Pathologe Dr. Yuri Bandaschewski, habe nach neun Jahren Forschungsarbeit auch bei vielen Kindern irreversible Herzschäden als eindeutige Folge von Tschernobyl diagnostiziert. Er sei mundtot gemacht, wegen vermeintlicher Korruption verhaftet, unter Hausarrest gestellt und dann - einem dubiosen Urteil zufolge - zu einer achtjährigen Haftstrafe unter unerträglichen Bedingungen verurteilt worden, wie Fernex sagte. Amnesty International hat sich des Falles angenommen, die Rottweiler AI-Gruppe hatte am Vortragsabend Appellbriefe für Bandaschewski ausgelegt.

 
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