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www.prof-schuchardt.deDie Stimmen der Kinder von Tschernobyl Erika Schuchardt/Lev Kopelev Eine Psychosozial-Studie
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Rundbriefe & Jahresberichte
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Donnerstag, den 01. Oktober 1998 um 00:00 Uhr |
Mutter und Kind - Erholungen
Eine Bilanz 1992 - 1996 - Bericht nicht nur mit nüchternen Zahlen Frau Josefine Timpte aus Nottuln war die erste, die im November 1992 für diese Erholungsmaßnahme spendete. Die ersten Großspenden von je 10.000 DM kamen im Januar 1993 von der Evangelischen Kirchengemeinde in Ulm und der Initiative für Kinder von Tschernobyl, Vorsitzende Frau Christa Metternich in Oeversee in Schleswig-Holstein. Damit begann ein Spendenstrom, der 1996 die stolze Summe von 168.114,32 DM erreichte. "Mutter und Kind" - Erholungskuren waren in den Jahren 1993 und 1994 für viele Mütter mit zum Teil schwerstbehinderten Kindern die einzige Möglichkeit, ein paar Wochen der Entspannung mit ihren Kindern zu verbringen. Die Menschen der Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" in Minsk erarbeiteten eine Logistik, um möglichst vielen Menschen diese Erholungsmaßnahme zu ermöglichen. Die Sanatorien "Legmasch" und in einzelnen Fällen das Gesundheitszentrum "Junosj", das Sanatorium des Gesundheitsministeriums in Jowpatorroja, Ukraine wurden somit zum Hort von insgesamt 1.127 Müttern mit Kindern. Das Sanatorium "Legmasch wurde mit erheblichen Mitteln in die Lage versetzt, so viele Menschen aufzunehmen. Im Oktober 1993 erreichte uns eine Spende von 20.000 DM aus Düsseldorf. Die "Mütter für den Frieden" mit ihrer Vorsitzenden Barbara Gladysch hatten sich für ein einzigartiges "Mutter und Kind" - Projekt in Minsk entschieden. Stiftungsmitglied Lena Pachova (siehe Rundbrief 98/2 S.23) konnte die Not der verlassenen Kinder in Minsk nicht länger ertragen. Selbst mit der Sorge um ihre kranke Tochter belastet, nahm sie zuerst vier, später noch drei Kinder und zuletzt das 1997 neugeborene Baby in ihre Familie auf. Die kleine Wohnung wurde eng und enger. Die Düsseldorfer Frauen legten ihr Geld gut an. Die Menschen der Stiftung sorgten für eine größere Wohnung und eine geräumige Datscha vor den Toren von Minsk. Das Geld reichte für eine schöne Einrichtung, für Kleidung und Ausbildungshilfen für die Kinder. Alle Kinder besuchen die Schule, erhalten wenn nötig Hausarbeitenbetreuung durch Studenten und Studentinnen und erlernen ein Musikinstrument. Sie haben nun die Chance, ihr Leben positiv zu gestalten. 1994 deutete sich an, was viele Hilfsorganisationen schmerzlich erfahren mussten. Die Preise begannen zu explodieren. So auch im Sanatorium "Legmasch". Die Aufenthaltskosten stiegen und stiegen. Viele Preiserhöhungen waren nicht inflationsbedingt, sondern hausgemacht. Die Begehrlichkeit der Sanatoriumsbetreiber ließ die Preise zusätzlich nach oben steigen. BAG und Stiftung erarbeiten einen Plan für ein eigenes Haus aus. Das "Aljonka" - Projekt wurde geboren. Ein geeignetes Grundstück wurde gefunden. Ein Modell wurde entwickelt. Bau- und Grundstückskosten in Höhe von 300.000 DM wurden errechnet. Das Jahresbudget wurde auf ca. 60.000 DM geschätzt. Damalige Kosten pro Erholungsplatz 180 DM pro Monat. Die Stiftung selbst konnte ca. 100.000 DM aufbringen. Ende 1994 wurde in Deutschland um Spenden gebeten. Die eingehenden Spenden konnten dann allerdings die Preissteigerungen nicht mehr einholen. Außerdem hörten nach dem Machtantritt von Lukaschenko alle Reformen auf und das Grundstück oder ein vorhandenes Ferienheim konnten der Stiftung nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. So mussten alle Beteiligten dann schweren Herzens das Projekt aufgeben. (Auszug) Frank Nägele
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Berichte aus Belarus & Deutschland |
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28.08.2010 Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW Einladung Samstag 02.10.10 nach Münster
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01.08.2010 Protokoll der Tagung der „Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW" 06.03.10 in Herten.
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05.06.2010 Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Aktionen lernten wir im Voraus das Angebot und die Preise der Märkten und Supermärkten kennen, mit dem Ziel, die preiswertigsten Varianten bei der Einkauf zu finden. Bei solchen Mengen des Eingekauften kann man in einigen Fällen bestimmte Ermäßigungen verhandeln. Man muß nur aktiv danach suchen. In diesem Sinne haben auch einen Erfolg erreicht. Der Preis dafür war aber den entfernten Sitz des Marktes – außerhalb der Stadt. Da der Bus uns zur Verfügung stand, betrachteten wir etwas verlängerte Fahrt bis zum Markt als keinen bemerkenswerten Nachteil.
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02.06.2010 Freundschaft für immer – Rottweil zu Gast in Belarus ag. Rottweil. Sieben Tage lang war eine Jugendgruppe aus Rottweil unterwegs in Belarus, dem noch recht unbekannten östlichen EU-Nachbarland und brachten einen Sack voller Eindrücke und viele neue Freunde mit. Die fast 2000 Kilometer lange Strecke in die Hauptstadt Minsk legten sie im Schlafwagen-Express ziemlich bequem zurück und fanden sich nach einem Tag Fahrt in einem Land wieder, das die Extreme vereint.
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09.03.2010 Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich ROTTWEIL, 9. März (pm) - In heftigem Schneegestöber harrten die Jugendlichen der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung am Samstag an ihren Stand auf dem Wochenmarkt tapfer aus und sammelten Geld- und Sachspenden für Tschernobylprojekte in Weißrussland
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12.02.2010 Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil unterstützt den behinderten Studenten Dima Chmurtschik aus Weißrussland.
10.01.2010 Belarussische Weihnachten Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen des Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“
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