Martin von Arndt: Oktoberplatz Drucken
Kultur
Samstag, den 25. Februar 2012 um 09:18 Uhr

Verlag Klöpfer & Meyer Tübingen

Das Buch spielt in Weißrussland. Es porträtiert einen jungen Kulturjournalisten, der in dem autokratischen System immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen wird, und den die starren Strukturen zu Verrat, Betrügereien, schließlich sogar zu einem Mord treiben (siehe auch beigelegtes Informationsblatt).
Martin von Arndt hat den Schalk im Nacken. Ein sehr unterhaltsamer, ein sehr humorvoller Autor. 
Elke Heidenreich

Martin von Arndt: ein großes politisches Talent, ein Autor von Rang.
Die Zeit

Weiß der Teufel, dieser Martin von Arndt weis sich auszudrücken! Uns allen gratuliere ich zu diesem Wort Virtuosen!
Jürgen Lodemann, in seiner Laudatio zum Thaddäus-Troll Preis für Martin von Arndt

Ich habe für diese Polit-Parabel seit 2008 in Weißrussland recherchiert, Oppositionelle und Underground-Künstler getroffen, vor allem aber Alltagserfahrungen gesammelt über das Leben in dieser sogenannten letzten Diktatur Europas.
Des weiteren stehe ich natürlich auch gerne zu (Podiums-)Diskussionen, Gesprächen und Lesungen zur Verfügung.
Eine erste Podiumsdiskussion zum Thema: „Wo keine Freiheit ist, hat Kunst keine Heimat“ findet am 27. März 2012 um 19.30 Uhr im Ver.di-Haus, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin statt. Dort spreche ich mit Andrej Khadanovich (Präsident des P.E.N. Belarus), Mirko Schwanitz (Osteuropa-Journalist) und Thomas Weiler (Literaturübersetzer aus dem Weißrussischen) über den Protest westeuropäischer Schriftsteller und Künstler gegen die Unterdrückung der Kunstfreiheit in Weißrussland. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung des Verbands deutscher Schriftsteller (VS).

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