Neuer Film: "Lost Paradise" von Stefan Heinzel (89 Millimeter) Drucken
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Dienstag, den 17. Februar 2009 um 11:59 Uhr

Olga, eine junge Journalistin aus Kiew, erinnert sich an eine paradiesische Kindheit: sie lebte in Pripyat, einer jungen Stadt voller Kinder, Pilze und Blumen. Der einzige Haken: Pripyat liegt direkt neben dem Reaktor von Tschernobyl. Mit acht Jahren wurden Olga und ihre Familie evakuiert. 22 Jahre später kehrt sie gemeinsam mit ihrem brasilianischen Ehemann zurück an den Ort ihrer Kindheit, der heute eine Geisterstadt ist. Ein Film über den Verlust von Heimat, die zweite Generation nach Tschernobyl und die Frage, ob man Gänseblümchen heute wieder essen kann?

Synopsis | Projektdaten | Hintergrund | Regie Anmerkung | Produktionsfirmen

TITEL

Lost Paradise

GENRE

Dokumentarfilm

LÄNGE

61 / 81 Minuten

SPRACHEN

Englisch / Russisch / Portugiesisch

UNTERTITEL

Englisch / Deutsch

DREHZEITRAUM

April – Juli 2007

DREHORTE

Ukraine: Kiew und Pripyat
Brasilien: Jundiai und Umgebung

DREHFORMAT

Super-16mm, Super-8mm, Farbe

PROJEKTIONSFORMAT

Digital Betacam, 16:9

TEAM

Sebastian Heinzel, Buch und Regie
Stefan Kochert, Kamera
Julia Karg und Michael Timmers, Schnitt
Natalia Dittrich und Michael Hecht, Musik
Christian Heck, Sound Design
Ben Braun, Titelgestaltung
Igor Dovgal und Linda Krämer, Produktion

PRODUZENTEN

Filmakademie Baden-Württemberg und Essence Film

FÖRDERER

FFA Filmförderung
Ehrenkonsul der Ukraine in Deutschland
LBBW Landesbank Baden-Württemberg
Robert Bosch Stiftung

PRODUKTIONSLAND

Deutschland

PRODUKTIONSJAHR

2008

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