09 | 09 | 2010
Hauptmenü
Wichtige Hinweise

05.07.2010

Aufkleber mit der Blume sind wieder zu bekommen.
Preis 2,00€ pro Stück incl. Porto. Erlös zu Gunsten des Projektes „Kranke Kinder“ in Belarus.
Zu bestellen bei Frank Nägele


10.02.2010
Wichtige Hinweise für die Kinderkuren 2010
Die neuen und alten noch gültigen Gesetze, Verordnungen und benötigten Dokumente
von Olga Daschkewitz, Mitarbeiterin der Stiftung den Kindern von Tschernobyl


29.03.2009
Der Reaktor lebt und tötet weiter

London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


17.02.2009
Lost Paradise
Ein neuer Film von Stefan Heinzel (89 Millimeter)


07.02.2009
IPPNW Presseinfo 06.02.2009
Atomlobby baut seit 20 Jahren Potemkische Dörfer


24.12.2008
Praxis der Visumsvergabe an der Deutschen Botschaft in Minsk, Belarus
Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen)
PDF (2,4 MB)


10.12.2008
Spendenabzug für die Kinder von Tschernobyl
nach Paragraph 10b EStG


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

Nützliche Links
Belarusnews.de

*Immer aktuell
Belarus News
Aktuelle Nachrichten
aus Belarus.
Das Portal für Politik,
Wirtschaft, Kultur und
weitere aktuelle Themen.


www.prof-schuchardt.de
Die Stimmen der Kinder
von Tschernobyl
Erika Schuchardt/Lev Kopelev
Eine Psychosozial-Studie

tekknorg.wordpress.com
www.life-upgrade.com
Private, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme.
Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips.
Siemens und Rosatom PDF Drucken E-Mail
Berichte & Reportagen
Montag, den 23. März 2009 um 14:10 Uhr
Nach dem Ausstieg beim französischen Atom-Konzern Areva schmiedet der Elektrokonzern Siemens eine neue Allianz mit dem staatlichen russischen Nuklearunternehmen Rosatom. Am Dienstag unterzeichneten beide Unternehmen eine Absichtserklärung über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens. "Unser gemeinsames Ziel ist es, weltweit Marktführer im Kernenergiegeschäft zu werden", sagte Siemens-Chef Peter Löscher bei der Unterzeichnung der Erklärung in Berlin. "Wir wollen der Ansprechpartner werden für neue Kernkraftwerke." Das Gemeinschaftsunternehmen soll neue Atomkraftwerke bauen und vorhandene Meiler modernisieren.
 
Als nächster Schritt sollen nun die Details der Zusammenarbeit verhandelt werden. Dabei bleibt Siemens aber weiter in der Rolle des Juniorpartners: Rosatom solle eine Mehrheit von 50 Prozent plus eine Aktie an dem Gemeinschaftsunternehmen halten, hieß es. Ein Siemens- Sprecher sprach dennoch von einer "erheblichen Ausweitung unserer unternehmerischen Handlungsfähigkeit". Spätestens bis Mai solle es zur endgültigen Vertragsunterzeichnung kommen, sagte Löscher.

Zweiter Anlauf nach Areva

Siemens hatte Ende Januar den Rückzug bei Areva angekündigt, der 34-prozentige Anteil am Gemeinschaftsunternehmen Areva NP soll an die Franzosen gehen. Den Ausstieg begründete der Elektrokonzern mit fehlenden unternehmerischen Einflussmöglichkeiten in dem Joint Venture. Deutlich war dieses Problem beim Bau des finnischen Reaktors Olkiluoto geworden. Verzögerungen bei dem Projekt haben Siemens bereits viel Geld gekostet. Nach Angaben aus Industriekreisen wäre der deutsche Konzern bei einer gleichberechtigten Partnerschaft Gefahr gelaufen, mit Areva in Vertragsstreitigkeiten zu geraten. Eine Wettbewerbsklausel in den Verträgen mit den Franzosen schränkt den Handlungsraum der Deutschen ein.
 
Die Verhandlungen zwischen Siemens und den Russen waren vor einem Monat angelaufen. Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die neue Partnerschaft noch im März besiegelt werden könnte. "Nur vier Wochen nach der Einladung von Premierminister Wladimir Putin können wir mit der Unterzeichnung der Vereinbarung einen wichtigen Schritt in Richtung einer engeren Zusammenarbeit mit Rosatom gehen", sagte Löscher. Der Rosatom-Chef Sergej Kirijenko sprach von einer "vollwertigen Partnerschaft". "Der bisherige Verlauf der Gespräche zeigt, dass wir aufgrund unserer Erfahrungen aus gemeinsam durchgeführten Geschäften und Projekten ein gutes Verständnis füreinander entwickelt haben."
 
Finanzielle Details der Vereinbarung wurden zunächst nicht genannt. "Das ist jetzt ein erster Schritt, jetzt muss das Ganze präzisiert werden", sagte ein Siemens-Sprecher. In der neuen Kooperation will sich der deutsche Konzern erstmals wieder im "heißen Bereich" der Nukleartechnik engagieren. Basis dafür ist die russische Druckwasserreaktor-Technologie (WWER). Bislang liefert Siemens nur konventionelle Technik für Kernkraftwerke wie Turbinen und Steuerungsanlagen.
 
Löscher bezeichnete die Kernenergie als einen "unverzichtbaren Bestandteil" eines nachhaltigen Energiemix. Auch künftig werde sie eine wichtige Rolle bei CO2-armer Stromerzeugung spielen. Weltweit werde bis 2030 der Neubau von 400 Kernkraftwerken mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Billion Euro prognostiziert. Siemens sei mit seinem Energiesektor weltweit der einzige vollintegrierte Anbieter entlang der gesamten Energieumwandlungskette - von der Förderung über die Energieerzeugung und -übertragung bis hin zur Verteilung elektrischer Energie. Strategisches Ziel des Gemeinschaftsunternehmens sei entsprechend, den gesamten nuklearen Kreislauf anzubieten - von der Produktion von Kernbrennstoff bis hin zur Stilllegung von Atomkraftwerken. Die Politik hatte bereits ihre Zustimmung zu dem deutsch-russischen Nuklearbündnis signalisiert.

http://www.n-tv.de/1113846.html

 
Berichte aus Belarus & Deutschland

28.08.2010
Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW
Einladung Samstag 02.10.10 nach Münster

lesen...


01.08.2010
Protokoll der Tagung der „Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW" 06.03.10 in Herten.

lesen...


05.06.2010
Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus
Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Aktionen lernten wir im Voraus das Angebot und die Preise der Märkten und Supermärkten kennen, mit dem Ziel, die preiswertigsten Varianten bei der Einkauf zu finden. Bei solchen Mengen des Eingekauften kann man in einigen Fällen bestimmte Ermäßigungen verhandeln. Man muß nur aktiv danach suchen. In diesem Sinne haben auch einen Erfolg erreicht. Der Preis dafür war aber den entfernten Sitz des Marktes – außerhalb der Stadt. Da der Bus uns zur Verfügung stand, betrachteten wir etwas verlängerte Fahrt bis zum Markt als keinen bemerkenswerten Nachteil.

Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus


Weiterlesen...


02.06.2010
Freundschaft für immer – Rottweil zu Gast in Belarus
ag. Rottweil. Sieben Tage lang war eine Jugendgruppe aus Rottweil unterwegs in Belarus, dem noch recht unbekannten östlichen EU-Nachbarland und brachten einen Sack voller Eindrücke und viele neue Freunde mit. Die fast 2000 Kilometer lange Strecke in die Hauptstadt Minsk legten sie im Schlafwagen-Express ziemlich bequem zurück und fanden sich nach einem Tag Fahrt in einem Land wieder, das die Extreme vereint.

„Freundschaft für immer“ – Rottweiler zu Gast in Belarus


Weiterlesen...


09.03.2010
Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich
ROTTWEIL, 9. März (pm) - In heftigem Schneegestöber harrten die Jugendlichen der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung am Samstag an ihren Stand auf dem Wochenmarkt tapfer aus und sammelten Geld- und Sachspenden für Tschernobylprojekte in Weißrussland

Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich


Weiterlesen...


12.02.2010
Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil unterstützt den behinderten Studenten Dima Chmurtschik aus Weißrussland.

 


10.01.2010
Belarussische Weihnachten
Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen des Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“

 

 

Belarussische Weihnachten

 

Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil
Seite durchsuchen
Meistgelesen