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Informationen - Archiv
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Freitag, den 18. Juli 2008 um 13:08 Uhr |
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Info der IPPNW Betr. Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke
Wir werden derzeit regelrecht überschüttet mit elekronischen Unterschriften von unserer Website http://www.atomhaftpflicht.de/ Ungewöhnlich viele Menschen fordern nun eine volle Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke.
Der Sturm der Entrüstung wurde in Folge unserer Pressemitteilung zum Thema in der vergangenen Woche vermutlich durch folgenden Beitrag auf dem gut besuchten Portal Heise/Telepolis ausgelöst, der per Link auf unsere Kampagnen-Website verweist: Heise/Telepolis http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28315/1.html
Hessischer Rundfunk Zum Thema Behördenvermerk Biblis lief am 15. Juli (Dienstag) im Hessischen Rundfunk in den Hörfunk-Nachrichten - HR Info (hessenweit), HR regional (Südhessen), "Weltnachrichten" sowie HR 1 und HR 2 - zur besten Berufspendlerzeit ein Bericht über die gestrige und heutige Pressemitteilung: 6.10 Uhr, 7.10 Uhr und 9.30 Uhr. Nachfolgend der Text der Meldung:
Das Hessische Umweltministerium hat Meldungen zurückgewiesen, es habe eine veraltete Sicherheitstechnik im Atomkraftwerk Biblis B eingeräumt. Das hatte die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW unter Berufung auf einen Aktenvermerk verbreitet. Jan Garvert:
In dem Aktenvermerk des hessischen Umweltministeriums heißt es laut IPPNW, die Anlage entspreche nicht dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik. Nach Auffassung der Atomkraftgegner muss Biblis B deshalb aus rechtlichen Gründen stillgelegt werden. Betreiber von Atomkraftwerken sind laut Atomgesetz und nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes verpflichtet, ihre Anlagen auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik zu halten. Ein Sprecher des hessischen Umweltministeriums wollte sich zu dem zitierten Aktenvermerk nicht äußern, sagte aber, beide Blöcke des Atomkraftwerkes seien sicher. Die Anlagen würden durch Revisionen und Nachrüstungen auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik gehalten. Die beiden Blöcke A und B des südhessischen Atomkraftwerkes sind seit mehr als 30 Jahren in Betrieb. 15. Juli 2008 / Jan Garvert
Das Greenpeace-Magazin berichtet aktuell über unsere Biblis-Klage (Behördenvermerk), verlinkt auf die Zeitung "Biblis angeklagt" und empfiehlt unseren gleichnamigen Film (zu bestellen in der IPPNW-Geschäftsstelle): http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5020
Weitere Medienberichte zu Biblis / Behördenvermerk:
Frankfurter Rundschau (FR) Osnabrücker Nachrichten (AP) http://www.on-live.de/nachrichten_226_DEU_HTML.php?text=20080714APD4181.xml net tribune (AP) ngo-online Derwesten.de
Medienberichte (Anti-Atom-Bewegung): Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,565831,00.html
Bericht und Diskussion auf der Meinungsseite von standard.at http://derstandard.at/?url=/?id=1216034806160
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Berichte aus Belarus & Deutschland |
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28.08.2010 Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW Einladung Samstag 02.10.10 nach Münster
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01.08.2010 Protokoll der Tagung der „Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW" 06.03.10 in Herten.
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05.06.2010 Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Aktionen lernten wir im Voraus das Angebot und die Preise der Märkten und Supermärkten kennen, mit dem Ziel, die preiswertigsten Varianten bei der Einkauf zu finden. Bei solchen Mengen des Eingekauften kann man in einigen Fällen bestimmte Ermäßigungen verhandeln. Man muß nur aktiv danach suchen. In diesem Sinne haben auch einen Erfolg erreicht. Der Preis dafür war aber den entfernten Sitz des Marktes – außerhalb der Stadt. Da der Bus uns zur Verfügung stand, betrachteten wir etwas verlängerte Fahrt bis zum Markt als keinen bemerkenswerten Nachteil.
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02.06.2010 Freundschaft für immer – Rottweil zu Gast in Belarus ag. Rottweil. Sieben Tage lang war eine Jugendgruppe aus Rottweil unterwegs in Belarus, dem noch recht unbekannten östlichen EU-Nachbarland und brachten einen Sack voller Eindrücke und viele neue Freunde mit. Die fast 2000 Kilometer lange Strecke in die Hauptstadt Minsk legten sie im Schlafwagen-Express ziemlich bequem zurück und fanden sich nach einem Tag Fahrt in einem Land wieder, das die Extreme vereint.
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09.03.2010 Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich ROTTWEIL, 9. März (pm) - In heftigem Schneegestöber harrten die Jugendlichen der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung am Samstag an ihren Stand auf dem Wochenmarkt tapfer aus und sammelten Geld- und Sachspenden für Tschernobylprojekte in Weißrussland
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12.02.2010 Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil unterstützt den behinderten Studenten Dima Chmurtschik aus Weißrussland.
10.01.2010 Belarussische Weihnachten Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen des Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“
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