20 | 11 | 2008
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Aktuelles

12.08.2008
Jugendkonferenz in Minsk 2008
Freitag 05.12. – Samstag 06.12.2008
Näheres in Kürze.


18.07.2008
Versicherung für deutsche Atomkraftwerke
Ein Unterschriften-Aufruf der IPPNW


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt

22.05.2007
Busreisen
Wichtige Mitteilung über Kinderreisen mit nicht belarussischen Omnibussen


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

 

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www.prof-schuchardt.de
Die Stimmen der Kinder
von Tschernobyl
Erika Schuchardt/Lev Kopelev
Eine Psychosozial-Studie

tekknorg.wordpress.com
www.life-upgrade.com
Private, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme.
Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips.
BAG Bericht PDF Drucken E-Mail
Stellungnahmen & Dokumentationen
Mittwoch, 16. April 2008 um 23:25

Wer wir sind

Mehr als 250 Tschernobylinitiativen in ganz Deutschland arbeiten heute in der Bundesarbeitsgemeinschaft zusammen. Vier Strukturelemente binden sie:

  • Zusammenarbeit mit der Belarussischen Gemeinnützigen Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" in Minsk und der demokratischen NGO-Bewegung in Belarus.

  • Austausch und Weitergabe von Informationen

  • gegenseitige Hilfe

  • gemeinsame Handlungsfähigkeit, um die Interessen der "Kinder von Tschernobyl" im politischen Raum zu vertreten.

Entsprechende Netzwerke unter den Initiativen sind auf regionaler Ebene entstanden, aus ihnen wiederum die Bundesarbeitsgemeinschaft. Sie wurde im Juni 1993 von Vertretern regionaler Netzwerke und einzelner Personen gegründet, die auf Bundesebene Koordinierung und Sprecherfunktionen übernehmen konnten. Gemeinsames Organ der Bundesgemeinschaft ist der Tschernobyl Rundbrief.

Innerhalb des Netzwerkes arbeitet jede Initiative selbständig, unabhängig und selbstverantwortlich, meist auch mit eigenem Rechtsstatus. Eine Mitgliedschaft zur Bundesarbeitsgemeinschaft entsteht durch Arbeitsbeziehungen und Finanzierung von Informationsmaterial und des Internationalen Büros der BAG in Berlin. Eine Fördermitgliedschaft zur Unterstützung der gemeinsamen Arbeit kann erworben werden. Die lockere Regelung erspart den gesamten organisatorischen Aufwand fester Verbandsstrukturen. Alle Arbeit geschieht ehrenamtlich.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft selbst hat sich in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins konstituiert, arbeitet gemeinnützig und versteht sich als Trägerverein. Der Verein umfasst einen großen Kreis von Fördermitglieder und einen kleinen Kreis von ordentlichen Mitgliedern, bestehend aus RegionalvertreterInnen und SprecherInnen auf Bundesebene, die die notwendige Koordination und Vertretung wahrnehmen und eine schnelle Kommunikation untereinander gewährleisten können. Die Ziele sind in der Satzung beschrieben und in der "Tschernobyl-Charta" festgehalten. Sie versteht sich als Teil der demokratischen, menschenrechtsorientierten Ökologie, Friedens- und Bürgerbewegung in Ost und West.

Eine Ost - West Friedensbewegung
Durch Kinder- und Gastelternreisen, Jugendaustausch, Bewegungen und Kontakte sind weltweit Brücken der Verständigung und Zusammenarbeit entstanden: Feindbilder verschwinden. Versöhnung geschieht durch solidarische Hilfe. Vertrauensstrukturen entwickeln sich durch menschliche Verbindungen von Mensch zu Mensch, Familie zu Familie, Ort zu Ort. Gemeinsame Hoffnung entsteht und gibt Mut zur Zukunft. In diesen Prozess sind zig-tausende Menschen in Ost und West einbezogen - Engagierte und Beteiligte in Familie am Arbeitsplatz, im Verein, Gebende und Nehmende. Frieden geschieht in praktischen Schritten. Zar Peter I. hat seinerzeit 100.000 junge Leute in den Westen geschickt und das Tor nach Europa geöffnet. Mehr als 130.000 Kinder haben im letzten Jahrzehnt durch die Stiftung eine andere, für sie neue Welt kennengelernt. Diese Lernerfahrungen - ergänzt durch Programme zur Menschen - rechts - und Friedenserziehung - festigen als Fundament für eine gemeinsame zivile Gesellschaft in Europa.
Sie gründet auf den Mut und dem Engagement unzählig vieler Menschen. Ein weltweites Friedensnetz ist geknüpft. Es hat seinen Ausgangs- und Bezugspunkt in der Belarussischen Gemeinnützigen Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" und der "Internationalen Assoziation für humanitäre Zusammenarbeit".

Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern

 
Berichte aus den Regionen

12.08.2008
Initiative Nordschwarzwald

Kinder in Tschernobyl
Pfalzgrafenweiler e.V.

Aus dem Programm:

  1. Sonderschul-Internat Rudensk
  2. Tagesstätte „Offene Tür“ in Minsk
  3. Hilfe für Multiples Sklerose Kranke
  4. Straßen- und Waisenkinder in Minsk
  5. Schulzentrum Gischenka am Rand der Todeszone
  6. Sozialwaisen in Slawgorod


www.kit-neu.de


08.03.2008
Initiative Rostock
Der Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ stellt sein vorläufiges Jahresprogramm für 2008 vor.


02.05.2007
Initiative Ostfriesland
Initiativen für die Kinder von Tschernobyl in Ostfriesland stellen sich vor.

23.03.2007
Ein Verein stellt sich vor
Tschernobyl-Hilfe "Raduga" Gelsenkirchen e.V.
www.raduga-tschernobyl-hilfe.de

 

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