Startseite VII. Jugendfestival - Belarussische Jugendliche fordern internationalen Diskurs über Tschernobyl
21 | 11 | 2008
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Aktuelles

12.08.2008
Jugendkonferenz in Minsk 2008
Freitag 05.12. – Samstag 06.12.2008
Näheres in Kürze.


18.07.2008
Versicherung für deutsche Atomkraftwerke
Ein Unterschriften-Aufruf der IPPNW


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt

22.05.2007
Busreisen
Wichtige Mitteilung über Kinderreisen mit nicht belarussischen Omnibussen


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

 

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Private, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme.
Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips.
VII. Jugendfestival - Belarussische Jugendliche fordern internationalen Diskurs über Tschernobyl PDF Drucken E-Mail
Projekte
Mittwoch, 16. April 2008 um 23:02
Wie in den vergangen Jahren ist die Arbeit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ besonders im Gedenkjahr „20 Jahre nach Tschernobyl“ 2006 auf die kritische Auseinandersetzung mit den Verstrahlungsfolgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ausgerichtet. Schon die Jugendkonferenz, zu der am 3./4.12. 2005 ca. 200 Jugendliche aus Belarus, besonders aus den hochverstrahlten Gebieten des Landes zusammenkamen, hatte die Zukunftsperspektiven und Hindernisse für junge Menschen im gemeinsamen Haus Europa zur Sprache gebracht und die Planungen für die Vorbereitungen auf das VII. Jugendfestival 2006 am 15./16. April in Minsk ins Auge genommen. Jugendgruppen und Jugendzentren bereiten derzeit ihre kreativen Beiträge zum Thema des Festivals „20 Jahre Tschernobyl und seine Folgen – ein länderübergreifender Diskurs zur Zukunft ohne Atomkraft“ vor und haben den Wunsch, mit jungen Menschen und Gruppen aus dem europäischen Ausland über Existenzfragen ihrer gemeinsamen Zukunft ohne Atomgefahren ins Gespräch zu kommen.

Die Jugendlichen, zu deren Biografie die Tschernobylkatastrophe lebensbedrohlich hinzugehört, wollen im 20. Gedenkjahr ihre Fragen, Visionen und Forderungen für eine Zukunft ohne Atom formulieren und mit anderen kommunizieren. Nach ihrer mehrheitlichen Meinung hätte Tschernobyl eigentlich der Anfang vom Ende der Atomenergie sein müssen. Die Vertuschung der katastrophalen Folgen von Tschernobyl muss endlich aufhören und länderübergreifende Strategien sollen erarbeitet werden. Angesichts des angedachten „Atomenergie-vielleicht?“ in Deutschland, ist es den belarussischen Jugendlichen wichtig, ihre Erfahrungen, Befürchtungen und Anliegen angesichts der weitreichenden Folgen des Super-Gaus von 1986 mitzuteilen, als junge Zeitzeugen einer Katastrophe und einer Technologie, die nicht beherrschbar ist: Tschernobyl ist überall und darf nicht totgeschwiegen werden!
 
Berichte aus den Regionen

12.08.2008
Initiative Nordschwarzwald

Kinder in Tschernobyl
Pfalzgrafenweiler e.V.

Aus dem Programm:

  1. Sonderschul-Internat Rudensk
  2. Tagesstätte „Offene Tür“ in Minsk
  3. Hilfe für Multiples Sklerose Kranke
  4. Straßen- und Waisenkinder in Minsk
  5. Schulzentrum Gischenka am Rand der Todeszone
  6. Sozialwaisen in Slawgorod


www.kit-neu.de


08.03.2008
Initiative Rostock
Der Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ stellt sein vorläufiges Jahresprogramm für 2008 vor.


02.05.2007
Initiative Ostfriesland
Initiativen für die Kinder von Tschernobyl in Ostfriesland stellen sich vor.

23.03.2007
Ein Verein stellt sich vor
Tschernobyl-Hilfe "Raduga" Gelsenkirchen e.V.
www.raduga-tschernobyl-hilfe.de

 

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