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Projekte
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Mittwoch, 16. April 2008 um 22:59 |
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Liebe Partner, Unterstützer und Freunde! Am 15. und 16. April wird das VII. Jugendfestival durchgeführt. Dieses Jahr zum Thema: „20 Jahre Tschernobyl und seine Folgen - ein länderübergreifender Diskurs zur Zukunft ohne Atomkraft“ Zwanzig Jahre nach dem Super-GAU im Reaktor von Tschernobyl betrachten viele noch immer die Auswirkungen als unbedeutend. Wir, die Freiwilligen des sozialen Jugendzentrums „Zukunkftswerkstatt“ treten dem mutig entgegen. Die traurigen Folgen gehören bis heute zu einer der wichtigsten und aktuellsten Fragen der Weltgemeinschaft. Jeder ist dazu gezwungen, darüber nachzudenken, inwieweit Atomkraft friedlich ist. Wir, die Generation, die unter dem Zeichen der Strahlung aufgewachsen ist, die Tschernobyl-Kinder, sind erwachsen geworden und uns ist unsere Zukunft nicht gleichgültig. Auf dem Festival diskutieren wir über die sozialen und ökologischen Probleme und suchen Auswege. Was können wir Jugendliche tun, um die gegenwärtige Situation, die ökologischen und sozialen Problemen zu verändern und unsere Zukunft sicher zu machen? Etwa zehn Teams mit je zehn Teilnehmern aus ganz Weißrussland werden sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen. Sie möchten nicht einfach abwarten und schauen, was passiert. Wir, als Organisatoren, möchten die Teams für ihre Leistungen und Anstrengungen belohnen. Wir hoffen, dass dies auch in Eurem Sinne ist, denn Wir brauchen Eure Hilfe! Es fehlt uns an den finanziellen Mitteln, sowohl für die Durchführung als auch für die Preise, mit denen die Sieger ausgezeichnet werden sollen. Wir suchen deshalb Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen. Jede Art von (Sach-)Spende ist nützlich!!! Sei es ein Notebook, eine Musikanlage, ein Fotoapparat, eine Videokamera, ein Mikrofon, ein DVD-Spieler usw. Alles, was man in einem Jugendzentrum brauchen kann – und das ist einiges – ist sinnvoll. Bei der Preisverleihung werden wir den wohltätigen Sponsor jedes Preises nennen. Die Darbietungen der Teams werden von einer prominent besetzten Jury bewertet. Die Jugendlichen bereiten sich schon lange im Voraus auf ihre Auftritte vor. Außer einem Stand, den die einzelnen Teams vorbereiten, stellen sie sich im ersten Teil des Festivals („Visitenkarte“) vor, erzählen, wer sie sind, was sie machen. Im zweiten Teil „20 Jahre nach Tschernobyl - Jugend gegen Atom“ setzen sie sich mit den Problemen auseinander, mit denen sie konfrontiert werden, legen dar, wie sie sich eine Zukunft in Frieden vorstellen und was sie selbst dazu beitragen können. Der dritte Teil „Jugend kreativ“ besteht aus einer spontanen Bearbeitung einer gestellten Aufgabe. Wir würden uns also einmal um eine Unterstützung für die Siegerteams freuen. Zum anderen aber auch, wenn Sie zu uns nach Belarus kommen und am Festival teilnehmen würden (das Festival findet einige Kilometer außerhalb von Minsk in einem Sanatorium statt), um mit den eigenen Augen zu erfahren, was die belorussische Jugend auf die Beine stellen kann. Wir freuen uns über eine Nachricht von Euch. Herzliche Grüße
Organisationskomitee des VII. Jugendfestivals Soziales Jugendzentrum „Zukunftswerkstatt“ Internationale Assoziation für humanitäre Zusammenarbeit BGS „Den Kindern von Tschernobyl“
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Berichte aus den Regionen |
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12.08.2008 Initiative Nordschwarzwald Kinder in Tschernobyl Pfalzgrafenweiler e.V.
Aus dem Programm: - Sonderschul-Internat Rudensk
- Tagesstätte „Offene Tür“ in Minsk
- Hilfe für Multiples Sklerose Kranke
- Straßen- und Waisenkinder in Minsk
- Schulzentrum Gischenka am Rand der Todeszone
- Sozialwaisen in Slawgorod
www.kit-neu.de
08.03.2008 Initiative Rostock Der Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ stellt sein vorläufiges Jahresprogramm für 2008 vor. 02.05.2007 Initiative Ostfriesland Initiativen für die Kinder von Tschernobyl in Ostfriesland stellen sich vor.
23.03.2007 Ein Verein stellt sich vor Tschernobyl-Hilfe "Raduga" Gelsenkirchen e.V. www.raduga-tschernobyl-hilfe.de |
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