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Mittwoch, 16. April 2008 um 22:50 |
01.08.2006 - Gute Nachrichten vom kleinen Wladislaw! | Nun wissen wir einiges Neues von dem so schwer erkrankten kleinen Jungen, dem Mitte April in der Universitätsklinik Köln im Gehirn ein Schrittmacher implantiert wurde. Anschließend fand in der Klinik Beelitz eine dreiwöchige Rehamaßnahme statt. Das Hauptproblem, nämlich die Entfernung des „Tracheostomas“, schlug dort leider fehl, wurde dann aber Ende Mai erfolgreich in der HNO-Klinik Berlin-Marzahn durchgeführt und danach ein „Platzhalter“, der das vorzeitige Zusammenwachsen der Wundränder verhindern musste, eingesetzt.. Obwohl es im Anschluss an die OP in Beelitz noch zu einer Infektion kam, konnten Mutter und Kind bald nach Minsk in die dortige HNO-Klinik zur Weiterbehandlung zurückreisen. Diese Behandlung mit Krankengymnastik, Massage der durch die monatelangen Verkrampfungen überaus geschwächten Muskeln und mit Logopädie war sehr intensiv. Die Ärzte dort , die das Kind vorher monatelang auf der Intensivstation behandelt hatten, waren sehr positiv überrascht durch die Wirkung des Schrittmachers. Motorik und Feinmotorik bessern sich ständig. Nachdem in Minsk nochmals ein kleinerer Platzhalter eingesetzt wurde, sind Mutter Lena und Wladik vorerst in ihren Heimatort Retschitza zurückgekehrt, wo weiterhin fast täglich Krankengymnastik, Massagen und Logopädie durchgeführt werden. Wladik beherrscht jetzt seinen Oberkörper gut, mit Hilfe steht er auch kurze Zeit und macht einige Schritte. Selbständig bewegt er sich durch Krabbeln, muss sich zwar immer wieder davon ausruhen, krabbelt dann aber weiter: Ein ganz, ganz tapferer kleiner Kerl! Eine Nachuntersuchung in Köln ist erforderlich. Der Schrittmacher muss regelmäßig ärztlich neu eingestellt werden. Deshalb fahren nicht nur Mutter und Kind in einigen Wochen dorthin, sondern auch ein weißrussischer Arzt, der diese Methode erlernen muss. Für ihn werden die Kosten von der Herstellerfirma des Schrittmachers übernommen. Für den kleinen Patienten und seine Mutter sollten die vorhandenen Spenden noch ausreichen. Lena Govor, die junge Mutter, bittet darum, auf diesem Wege allen Spenderinnen und Spendern von Herzen zu danken für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. Gerne geben wir das weiter und freuen uns mit ihr über Wladiks Fortschritte. Auch hoffen wir mit ihr, dass sein Zustand sich weiterhin noch verbessert.
Eva Balke
| | Ein fröhlicher Wladislav | | | Mit einer glücklichen Mutter Elena "Aufwärts geht's" | | | Eine Freundin ist auch schon da! | |
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Berichte aus den Regionen |
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12.08.2008 Initiative Nordschwarzwald Kinder in Tschernobyl Pfalzgrafenweiler e.V.
Aus dem Programm: - Sonderschul-Internat Rudensk
- Tagesstätte „Offene Tür“ in Minsk
- Hilfe für Multiples Sklerose Kranke
- Straßen- und Waisenkinder in Minsk
- Schulzentrum Gischenka am Rand der Todeszone
- Sozialwaisen in Slawgorod
www.kit-neu.de
08.03.2008 Initiative Rostock Der Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ stellt sein vorläufiges Jahresprogramm für 2008 vor. 02.05.2007 Initiative Ostfriesland Initiativen für die Kinder von Tschernobyl in Ostfriesland stellen sich vor.
23.03.2007 Ein Verein stellt sich vor Tschernobyl-Hilfe "Raduga" Gelsenkirchen e.V. www.raduga-tschernobyl-hilfe.de |
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