| Haus Malinowka |
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| Mittwoch, 16. April 2008 um 22:48 | ||
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Das Unwahrscheinliche ist eingetreten: Die Belarussische Gemeinnützige Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" hat in Minsk ein festes Zuhause für die Frauen - Beratungsstelle Malinowka.
Die mühsam in den letzten Jahren aufgebaute Beratungsstelle befand sich bisher auf Wanderschaft, von Wohnung zu Wohnung. Ein unhaltbarer Zustand für eine Beratungsstelle, die eine feste Adresse anbieten muss. Das ließ viele nicht ruhen, zumal die Herausforderungen durch den internationalen Frauenhandel wachsen. Wie sieht es aus, das "Haus Malinowka" ? In den letzten Jahren entstand ein Ost-West-Netz von Beratungsstellen mit ganz wesentlicher Beteiligung der "Kinder von Tschernobyl" - geht es doch um die "Kinder", die heute junge Leute sind und zur Zielgruppe der Menschenhändler zählen. Besonders engagiert haben sich dabei Diakonie und Kirche. So unterstützt die westfälische Diakonie seit Jahren Aufbau und Unterhalt der Beratungsstelle und engagiert sich, mit Konferenzen zur Ost-West-Vernetzung beizutragen. Auskunft über entsprechende Konsultationen geben zwei Dokumentationen, die bei der BAG angefordert werden können. In diesem Kreis ist auch die Idee für ein eigenes Haus entstanden, das der Frauenberatungsstelle eine feste Adresse und der Arbeit ein Zuhause gibt: Das Projekt "Haus Malinowka". Und sie überzeugte ! Projektträgerin für Haus Malinowka ist die Bundesarbeitsgemeinschaft "Den Kindern von Tschernobyl" in Deutschland. Engagiert haben sich Diakonie und Kirchen - federführend das Diakonische Werk Westfalen, die Ev. Kirche von Westfalen, die Ev. Landeskirche in Württemberg, die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" und die Bundesarbeitsgemeinschaft selbst. Ein großes Danke! Dank für die große Hilfe! Dank für die Anerkennung der bisherigen Arbeit, die es so viel wert ist fortgesetzt und gesichert zu werden! Der Stiftung gelang es, das Haus ausfindig zu machen - nicht direkt in Malinowka, sondern zwischen Malinowka und Innenstadt: ein kleines rotes Privat-Holzhaus in einer der dörflichen Restsiedlungen, die immer wieder in der Großstadt Minsk anzutreffen sind . Sie wird das Haus und den dazugehörigen Garten für die Beratungsstelle und als Trägerin der Beratungsarbeit voll nutzen können. Mit dem Jahresbericht 2003 können wir diese Arbeit in diesem Rundbrief dokumentieren. Die Bundesarbeitsgemeinschaft hat sich als Projektträgerin Haus Malinowka zu einem Beitrag von 15.000EU verpflichten müssen. Wir haben das Geld zusammenbekommen durch persönliche Kredite und spontane Zuwendungen. Es wäre kaum zu verantworten gewesen, die einmalige Chance an eigenen Nichtmöglichkeiten scheitern zu lassen. So haben sich einige von uns gefunden, die schnell eingesprungen sind in der Hoffnung, dass sich viele in der Bundesarbeitsgemeinschaft mit einem kleinen Beitrag am gemeinsamen Projekt "Haus Malinowka" beteiligen. Mit einer Bausteinaktion, Siehe S.11ff , bitten wir um Mithilfe, dass die Kredite zurückgezahlt werden können, nicht an wenigen hängen bleiben und nötige Reparaturen, Anschaffungen usw. getätigt werden können. Das Mitteldoppelblatt können Sie heraustrennen als Aktions - Flyer. Und die Nachfolgekosten? Auf lange Sicht gesehen werden wir Rücklagen bilden müssen. Oder? Burkhard Homeyer
TÄTIGKEITSBERICHT Im Tätigkeitsbereich der Beratungsstelle "Malinowka" sind wie die alten Beratungs- und Informationsprogramme, so auch viele andere an die Frauen gerichtete Projekte. Hauptrichtungen der Tätigkeit der Beratungsstelle: Die Vorzugsthemen unserer Informationstätigkeit sind: I. Präventive Informationsarbeit Einen großen Beitrag zu der Arbeit des Zentrums leistet die Art-Gruppe "Wesnjanki" – was auf Belarussisch "die Frühlingsmädchen" bedeutet. In dieser Gruppe sind die Studentinnen und Absolventinnen der Hauptstadthochschulen tätig. Freilich wurde die Gruppe "Wesnjanki" am Anfang nur für die Hilfsarbeit während der III. Europäischen Frühlingsakademie der Frauen gebildet. Diese Initiative hat unerwartet große Billigung und Unterstützung der TeilnehmerInnen und Gäste der Frauenakademie bekommen. Solcherweise hat sich die künstlerische Gruppe in ein einzigartiges interessantes Pilot-Projekt der Beratungsstelle "Malinowka" verwandelt und beteiligte sich aktiv an allen ihren Programmen. In Form von Performances und kurzen Theatervorführungen stellen die Mädchen sehr interessant und spannend mit Pantomime die vorgeschlagenen Themen und Probleme dar und fordern die Zuschauern auf, in die Diskussion einzusteigen, mitzudenken, nach Lösungen zu suchen. Solche Art der Beleuchtung und Darstellung der Thematik erlaubt die Menschen emotional mit den Themen zu konfrontieren und in aktive Diskussion einzubeziehen. So haben die "Wesnjanki" an vielen Abschußmaßnahmen der Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen, an der IX. Internationalen Jugendkonferenz teilgenommen. Ihre künstlerischen Vorstellungen tragen wesentlich zum Gelingen der Bildungsseminare, Informationsstunden und thematischen Gespräche bei. II. Informative Bildungsarbeit Im Rahmen dieser Tätigkeitsrichtung sind auch durchgeführt worden: 1 eintägiges und 5 zweitägige Bildungsseminare "Die Kraft ist in Dir" für die ehemaligen verurteilten Mädchen im Rahmen des Projektes "Sozialisation", deren Ziel die Hilfeleistung bei der sozialen Adaptation in der Gesellschaft der ehemaligen Verurteilten ist (Pläne der Seminare sind beigelegt.); 4 Bildungsseminare mit der Anwendung der interaktiven Methoden im Rahmen der Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen. III. Informative methodische Arbeit IV. Beratung für die "Au-pair"-Bewerberinnen Die Beraterinnen von "Malinowka" organisieren die Vorstellungen des "Au-pair"-Programms und führen regelmäßig die Beratungen für die AbsolventInnen der Hochschulen, auch in den Allgemeinbildungs- und Fachschulen mit dem vertieften Deutschstudium durch. Diese Informationsveranstaltungen dienen der Bekanntmachung von breitem Jugendkreis mit den Vorschlägen des internationalen "Au-pair"-Programms und geben die Möglichkeit der kostenlosen qualifizierten und zuverläßigen Beratung für die Ausreise ins Ausland als Au-pair, bieten Hilfe bei der Suche der Familien in Deutschland, welche die Au-pairs brauchen, an. Solche Tätigkeit für die Informationsverbreitung wird ebenso aktiv auch in den Regionen von Belarus bei der Hilfe von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der regionalen Abteilungen der Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" durchgeführt. Dabei wurde eine wesentliche Schwierigkeit festgestellt – die meisten Bewerberinnen in der Provinz haben entweder gar keine Deutschkenntnisse, oder die vorhandenen Kenntnisse sind nicht genügend. Wir versuchen doch eine konstruktive Lösung für dieses Problem gemeinsam mit den deutschen Partnern zu finden. Das wurde auch während des Besuchs von Frau Hanne Braun, stellvertretende vij-Bundesvorsitzende, in Minsk besprochen. Wir halten es für sehr wichtig, den Ausweg für diese Situation zu finden. Oft wird die Arbeit im Rahmen des "Au-pair"-Programms für die herangewachsenen "Kinder von Tschernobyl" zu einer wunderbaren und fast einzigen Möglichkeit der Gesichtskreiserweiterung, der Erhöhung des Bildungsniveaus. Das gibt den Jugendlichen die besseren Chancen bei der Suche der zukünftigen Arbeit und überhaupt in ihrer Lebenseinrichtung. V. Hilfeprogramme den minderjährigen verurteilten Mädchen Im Jahr 2004 machten die Mitglieder der Arbeitsgruppe des Projektes 4 Fahrten in den Strafanstalt. Die Kontakte zu der neuen Leitung wurden aufgenommen. Wir konnten mit Befriedigung feststellen, dass die Zusammenarbeit besser und effektiver verläuft im Vergleich zu dem Anfang. Während solcher Besuche wird immer für die straffälligen Mädchen die persönliche psychologische Beratung durchgeführt. Man organisiert ständig für die jungen Insassinnen die Bewirtung mit Obst und Süßigkeiten, erteilt die Geschenke. Für die Gewinnerinnen der Wettbewerbe (Plakate und Aufsätze zum Thema "Sag Nein zur Gewalt", bzw. "Meine Erfahrung mit der Gewalt") wurden die Preise weitergegeben. Die Mädchen beteiligen sich aktiv an Wettbewerben, Gesprächen zu verschiedenen Themen, vor allem über häusliche Gewalt, Konfliktlösung, Frauenhandel und Persönlichkeitsentwicklung. Wir führten auch eine Diskussion zum Film "Lilya forever" durch. Der Film machte auf die Mädchen einen tiefen Eindruck, viele erkannten ihr eigenes Schicksal. Darüber hinaus ist es uns gelungen mit Spenden des Internationalen Frauenklubs (Minsk) mit aktiver Teilnahme der Ehefrau des Deutschen Botschafters Petra Frick zwei Duschkabinen und einen Boiler für heisses Wasser im Hygienezimmer der minderjährigen Mädchen der 10. Abteilung zu installieren. Mit unserer Hilfe wurde die Renovierung des Erholungszimmers der Mädchen gemacht und dessen Inneneinrichtung verbessert. Als Geschenk wurden ein großer Teppich und das Teegeschirr übergeben. In diesem Raum unterbrachten wir auch eine Ausstellung über unsere Seminare "Die Kraft ist in Dir" und über die Begleitung der Mädchen nach der Entlassung. Alle diese Hilfeaktionen werden unter dem Motto "Große Schwester" durchgeführt. Sie erlauben den Alltag der minderjährigen Insassinnen bedeutend zu verbessern und zu ihrem Leben ein bisschen Freude beizutragen, sie geben den Mädchen das Gefühl des menschlichen Mitleids und der Fürsorge. Ausserdem entsteht bei den Mädchen das Vertrauen und der Wunsch auch nach der Entlassung Kontakt zu uns zu unterhalten. VI. Betreuung der entlassenen Mädchen – Projekt "Sozialisation" Da die Mädchen völlig unvorbereitet für das selbständige Leben sind, öfters ohne jegliche Unterstützung von der Familie und vom Staat, ohne Ausbildung und Möglichkeit, die Arbeit, als ehemalige Verurteilte, zu finden, bleibt es ihnen fast einziger Weg übrig – zurück in die Gefangenschaft. Es gibt in unserem Land keine staatlichen oder gesellschaftlichen Einrichtungen, welche die Unterstützung den ehemaligen Verurteilten leisten. Deshalb wurde die Hilfe bei der sozialen Adaptation ehemaligen verurteilten Mädchen und deren Unterstützung im Leben zur Hauptaufgabe unseres Projektes. Im Laufe von letzten Jahren führen wir bei der Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz und des Caritasverbands Region Rhein-Wied-Sieg e.V. die Bildungsseminare "Die Kraft ist in Dir" für die entlassenen Mädchen und jungen Frauen erfolgreich durch. Man schlägt den TeilnehmerInnen die Trainings, Kurse, Informationsmaterialien aus verschiedenen Wissensbereichen. Die interaktiven Methoden erlauben, die erworbenen Kenntnisse zu verankern und in der Praxis anzuwenden. Die erhaltenen Informationsprospekte und Merkblätter helfen den Mädchen bei der Lösung der alltäglichen Familien- und Arbeitsproblemen. Die eingeladenen Spezialisten und ModeratorInnen geben den Seminarteilnehmerinnen die qualifizierte Beratung in juristischen, medizinischen u.a. Bereichen. Im Jahr 2004 führten die ModeratorInnen der Beratungsstelle 1 eintägiges und 5 solche zweitägigen Seminare (Pläne und TeilnehmerInnenlisten sind beigelegt) erfolgreich durch. Ausserdem ermöglichen diese regelmässigen persönlichen Treffen mit den Betreuten die individuelle psychologische Beratung für sie, wenn es nötig ist, und erleichtern uns auch die Erweisung von humanitärer Hilfe den Mädchen. Alle betreuten Mädchen (viele haben schon eigene Kinder) befinden sich in bedrängten materiellen Verhältnissen. Bei der Unterstützung der Beratungsstelle wurden in diesem Jahr folgende Hilfeaktionen realisiert: ein Haus und eine Kuh wurden für Jurgita G. gekauft; ein Lehrgangsplatz wurde für Natalja G. gefunden; ein Lehrgangsplatz wurde für Olga L. gefunden und ein monatliches Stipendium wird ihr von uns gezahlt; die 8-monatige Behandlung im Krankenhaus wurde für Lera M., die akute Form von TBZ hatte, ermöglicht; die Vorbereitungskurse und und ein Deutschkurs werden für Julija S. bezahlt. VII. Psychologische Beratung Wir haben Kontakt zum Nationalen Bildungsinstitut des Bildungsministeriums in Minsk geknüpft, dessen Mitarbeiterinnen-Psychologinnen sich an unserer Tätigkeit und den Seminaren beteiligen. Die Studentinnen der sozialpsychologischen Fakultät der Belarussischen Staatlichen pädagogischen Universität und der Frauenhochschule "ENWILA" machen bei uns ihr Lehrpraktikum und nehmen ebenso an unseren Programmen aktiv teil. Die Psychologinnen der Beratungsstelle führten trotz der objektiven Schwierigkeiten im Berichtsjahr die psychologischen individuellen Beratungen für 72 Frauen verschiedener Altersstufen durch. Das Problemspektrum, mit denen sich die Frauen und Mädchen an die Beraterinnen wenden, bleibt ohne große Veränderungen. Oft unbewusst sind unsere Kundinnen fast immer die Opfer der Gewalt: psychologischen, physischen, wirtschaftlichen und sexuellen. Am häufigsten wenden sich die Frauen und die Mädchen, die von der häuslichen Gewalt leiden. Die desolaten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse im Land, Arbeitslosigkeit und Ausweglosigkeit provozieren den Massenalkoholismus, was immer zu den Gewalttaten, besonders in den Familien, führt. Familiärer Missbrauch der Frauen und der Kinder ist besonders brutal und dem ist es schwer zu widerstehen. Es gibt in unserem Staat fast keine Obdachloseneinrichtungen (Shelters) für die Frauen und Kinder, welche von den Gewalttaten der Familienangehörigen gelitten haben. Ausserdem konfrontieren unsere Beraterinnen oft mit den Scheidungsfragen und –problemen, sowie psychologischen, als auch rechtlichen. Das Verlassen der Familie, Familienverhältnisse, Beziehungen zwischen den Kindern und Erwachsenen sind auch im Tätigkeitsfeld der Beratungsstelle. Diese Probleme sind auch sehr oft in unserem Land zu treffen. Es ist üblich, dass 2-3 Generationen oder 2-3 verwandte Familien in einer Wohnung (in einem Haus) bleiben. Die zahlreichen alltäglichen Konflikte sind fast nicht zu vermeiden. Unsere Beraterinnen helfen den Kundinnen die konstruktiven Lösungen solcher Konfliktsituationen zu finden und kompromissvolle zwischenmenschlichen Beziehungen zu entwickeln. VIII. Zusammenarbeit und Vernetzungsarbeit im Rahmen der Programme der Beratungsstelle "Malinowka" Hier sind nur die Hauptpartner der Beratungsstelle "Malinowka" aufgelistet, mit denen sie in vielen Richtungen ihrer sozialen Tätigkeit zusammenarbeitet,: Bundesarbeitsgemeinschaft "Den Kindern von Tschernobyl" in Deutschland; Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen; Caritasverband Region Rhein-Wied-Sieg e.V. (Betzdorf); Frauenarbeit der Evangelischen Kirche Württemberg; "Terre des Femmes" (München, Norden) e.V.; Verein für Internationale Jugendarbeit; "Weltgebetstag der Frauen" deutsches Komitee; Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa; WILPF; UNO-Vertretung in der Republik Belarus; Stiftung von Friedrich Ebert u.a.; Internationaler Frauenklub, Minsk; IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit e.V. (wurde Kontakt erst geknüpft). Besonders wichtig sind die Kontakte zur KEK (Genf), zu regionalen Gruppen von WILPF (Norwegen und Finland), zu PROFI e.V. (Rottweil) und Frauenarbeit Württemberg. Ein wichtiger Bestandteil der internationalen Zusammenarbeit der Beratungsstelle "Malinowka" sind auch die zahlreichen Treffen und Gespräche über die Projekte und Perspektiven der Beratungsstelle mit ausländischen Gästen und Vertretern der Partnerorganisationen. In unserer Tätigkeit arbeiten wir eng mit vielen gesellschaftlichen nichtstaatlichen Organisationen, Bildungseinrichtungen, Vertretern von Massenmedien, auch mit einigen staatlichen Strukturen zusammen, solchen wie: Belarussische Assoziation junger christlicher Frauen – Programm "La Strada"; gesellschaftliche Vereinigung "Die Kinder sind nicht für die Gewalt" gesellschaftliche Vereinigung "Radislawa" – das Krisenzentrum für Frauen und Kinder; Frauenhochschule "ENWILA"; Nationales Bildungsinstitut beim Bildungsministerium der Republik Belarus; Minsker Staatliche Linguistische Universität; Nationale Akademie für postgraduiertes Studium; Kunstkolleg für Kunst u.a.. Die Zusammenarbeit im humanitären Bereich erweist sich immer mehr als wichtigste Grundlage für unser Projekt "Beratungsstelle für Mädchen und Frauen "Malinowka". Wir bedanken uns auf herzlichste bei der Bundesarbeitsgemeinschaft "Den Kindern von Tschernobyl" in Deutschland, beim Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen, bei dem Verein "Terre des Femmes", beim WGT-Komitee Deutschland, beim Caritasverband Region Rhein-Wied-Sieg e.V (Betzdorf), bei dem Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz, beim Verein für internationale Jugendarbeit und vielen beteiligten Personen für die großzügige Unterstützung unserer Beratungsstelle. Dank dieser Hilfe hat unser Projekt Perspektive, die begonnene Tätigkeit nicht nur fortzuführen, sondern auch zu vertiefen. Als ein Garant dafür ist die Übergabe eines Hauses geworden, in dem wir unsere Arbeit beständiger und geschützter leisten können. Nachdem alle nötigen Renovierungsarbeiten beendet werden, kann das Haus voll als ein Zentrum für soziale Arbeit mit Frauen funktionieren. Die Beratungsstelle "Malinowka" bekommt dann zusätzliche Profile. Wir danken unseren Freunden und Partnern sehr und hoffen auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Dr. Irina Gruschewaja |
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