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| Mittwoch, 16. April 2008 um 22:43 | ||
Kooperation in der Au-pair-BeratungBundesarbeitsgemeinschaft (BAG) - Verein für internationale Jugendarbeit (vij) Au-pair-Mädchen (bzw. in der deutlichen Minderzahl auch -Jungen). Über die Au-pair-Arbeit gewinnt die Zusammenarbeit mit Osteuropa immer mehr an Bedeutung, denn die Mehrzahl der Au-pairs kommt aus osteuropäischen Ländern. Gleichzeitig ist die Information über Au-pair-Aufenthalte in Deutschland ein wichtiger Beitrag zur Prävention vor Menschenhandel. Au-pair ist als seriöser, sicherer Auslandsaufenthalt in der Familie ein Begriff, und gerade die Tschernobylkinder, die zu Erholungsmaßnahmen als Kind in Deutschland waren, verbinden mit einem Aufenthalt in deutschen Familien positive Erfahrungen. Menschenhändler können dies leicht ausnutzen. Für die jungen Frauen in Belarus ist aber nicht überprüfbar, was sie tatsächlich in Deutschland erwartet, wenn sie sich über eine Agentur im Heimatland oder über das Internet vermitteln lassen. Deshalb brauchen sie einen zuverlässigen Partner in Deutschland, der die Gewähr bietet, dass die zu den vereinbarten Bedingungen als Au-pair in einer deutschen Familie leben. Gleichzeitig ist die Betreuung in Deutschland, eine Anlaufstelle, die bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht, die Au-pair-Treffen anbietet ein Rückhalt, den die jungen Menschen brauchen, damit der interkulturelle Austausch ein faires Gleichgewicht bleibt. Für deutsche Gastfamilien, die Tschernobylkinder aufgenommen haben und den Austausch fortsetzen möchten, wenn die Kinder volljährig sind, ist ein Au-pair-Jahr einen Möglichkeit, einen jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren als Familienmitglied auf Zeit in die Familie aufzunehmen. Das Jugendzentrum Malinowka bietet daher seit Oktober 2002 Au-pair-Beratung und Vermittlung an. Das Au-pair-Team sind Faina Iwanowa und Marina Gerassimenko. Informationen zu Thema Au-pair:
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