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21 | 11 | 2008
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Aktuelles

12.08.2008
Jugendkonferenz in Minsk 2008
Freitag 05.12. – Samstag 06.12.2008
Näheres in Kürze.


18.07.2008
Versicherung für deutsche Atomkraftwerke
Ein Unterschriften-Aufruf der IPPNW


10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt

22.05.2007
Busreisen
Wichtige Mitteilung über Kinderreisen mit nicht belarussischen Omnibussen


16.01.2007
Infos Reisen und Hilfslieferungen
Transit Polen nach Belarus.

 

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Die Stimmen der Kinder
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Private, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme.
Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips.
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Projekte
Mittwoch, 16. April 2008 um 22:43

Kooperation in der Au-pair-Beratung

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) - Verein für internationale Jugendarbeit (vij)
Der Verein für internationale Jugendarbeit (vij) kann als evangelischer Frauenverein auf eine 125-jährige Geschichte von Schutz und Begleitung für junge Frauen in der Migration zurück blicken. Der vij fördert als Fachverband der Diakonie Au-pair-Aufenthalte als Beitrag zur interkulturellen Kompetenz, Völkerverständigung, Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und damit auch der beruflichen Qualifikation. Der vij vermittelt, berät und begleitet

Au-pair-Mädchen (bzw. in der deutlichen Minderzahl auch -Jungen). Über die Au-pair-Arbeit gewinnt die Zusammenarbeit mit Osteuropa immer mehr an Bedeutung, denn die Mehrzahl der Au-pairs kommt aus osteuropäischen Ländern. Gleichzeitig ist die Information über Au-pair-Aufenthalte in Deutschland ein wichtiger Beitrag zur Prävention vor Menschenhandel. Au-pair ist als seriöser, sicherer Auslandsaufenthalt in der Familie ein Begriff, und gerade die Tschernobylkinder, die zu Erholungsmaßnahmen als Kind in Deutschland waren, verbinden mit einem Aufenthalt in deutschen Familien positive Erfahrungen. Menschenhändler können dies leicht ausnutzen. Für die jungen Frauen in Belarus ist aber nicht überprüfbar, was sie tatsächlich in Deutschland erwartet, wenn sie sich über eine Agentur im Heimatland oder über das Internet vermitteln lassen. Deshalb brauchen sie einen zuverlässigen Partner in Deutschland, der die Gewähr bietet, dass die zu den vereinbarten Bedingungen als Au-pair in einer deutschen Familie leben. Gleichzeitig ist die Betreuung in Deutschland, eine Anlaufstelle, die bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht, die Au-pair-Treffen anbietet ein Rückhalt, den die jungen Menschen brauchen, damit der interkulturelle Austausch ein faires Gleichgewicht bleibt. Für deutsche Gastfamilien, die Tschernobylkinder aufgenommen haben und den Austausch fortsetzen möchten, wenn die Kinder volljährig sind, ist ein Au-pair-Jahr einen Möglichkeit, einen jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren als Familienmitglied auf Zeit in die Familie aufzunehmen.

Das Jugendzentrum Malinowka bietet daher seit Oktober 2002 Au-pair-Beratung und Vermittlung an.

Das Au-pair-Team sind Faina Iwanowa und Marina Gerassimenko.

Informationen zu Thema Au-pair:

 
Berichte aus den Regionen

12.08.2008
Initiative Nordschwarzwald

Kinder in Tschernobyl
Pfalzgrafenweiler e.V.

Aus dem Programm:

  1. Sonderschul-Internat Rudensk
  2. Tagesstätte „Offene Tür“ in Minsk
  3. Hilfe für Multiples Sklerose Kranke
  4. Straßen- und Waisenkinder in Minsk
  5. Schulzentrum Gischenka am Rand der Todeszone
  6. Sozialwaisen in Slawgorod


www.kit-neu.de


08.03.2008
Initiative Rostock
Der Rostocker Verein „Ferien für die Kinder von Tschernobyl“ stellt sein vorläufiges Jahresprogramm für 2008 vor.


02.05.2007
Initiative Ostfriesland
Initiativen für die Kinder von Tschernobyl in Ostfriesland stellen sich vor.

23.03.2007
Ein Verein stellt sich vor
Tschernobyl-Hilfe "Raduga" Gelsenkirchen e.V.
www.raduga-tschernobyl-hilfe.de

 

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